Dienstleistungsangebot
auf dem Gebiet:
Effizienzsteigerung
Erfahrungen aus zahlreichen
Projekten zeigen, daß in jedem Betrieb, dessen Effizienz längere Zeit nicht überprüft
wurde, beträchtliche Effizienzsteigerungspotentiale "stecken". Im
Zusammenhang mit dem Begriff "Effizienz" wird hier Wert auf die
Feststellung gelegt, daß die „Effizienz“ nicht gleichzusetzen ist mit der
Reduzierung des vorhandenen Personals: Sollten einige Mitarbeiter in den
derzeitigen Bereichen nicht mehr benötigt werden, folgt mit erster Priorität
stets die Suche nach sinnvollen neuen Arbeitsfeldern für die Betroffenen.
In den bisher abgewickelten Projekten wurde die Effizienzsteigerung insbesondere
durch folgende Maßnahmen erfolgreich erreicht:
- Verringerung spezifischer Energiekosten
insbesondere durch technische Maßnahmen, zum Teil auch durch billigere
Tarife. Zu Energiekosten werden hier elektrischer Strom, Druckluft,
Prozeßwasser und Heizöl/Gas gezählt.
- Verringerung des Materialeinsatzes, z.B. durch
eine Optimierung von Rezepturen, durch die Stabilisierung der
Prozeß-Sicherheit mit der Folge einer Ausschuß-Verringerung
- Maßnahmen zur Verringerung des Abfall-Anteils in allen
Stufen der Produktionsprozesse oder sofortige Verwertung des (sortenreinen
und unverunreinigten) Produktionsabfalls
- Kritische Prüfung der Abläufe auf Zweckmäßigkeit.
Einsatz eingesparter Mitarbeiter-Stunden z. B. zur Verbesserung des
Kundendienstes
- diverse betriebsspezifische Maßnahmen, die bei jedem
Betrieb anders waren.
Empfehlung / Einsatz bewährter Methoden
In letzteren Jahrzehnten
wurden diverse Methoden oder Systeme zur Effizienzsteigerung bekannt, die
unterschiedlich lange aktuell geblieben sind. Die Basis der meisten - zum Teil
werbewirksam vermarkteten - Methoden findet man jedoch in den Grundlagen der
Wertanalyse wieder. Der Einsatz der Wertanalyse selbst an Stelle einer der
neuerlich beworbenen Methoden dürfte deshalb in den allermeisten Fällen,
der persönlichen Auffassung des Inhabers nach, die sinnvolle Wahl sein.
- Wertanalyse zur Lösung beliebiger, genau umfaßter
Aufgaben (z.B. Energie-Einsparung, Minimierung der Produktionskosten eines
beliebigen neuen- oder bestehenden Produktes, Lager- und
Versandoptimierung, Instandhaltungskosten in Produktionsbetrieben und
viele andere Zielsetzungen). Die Wertanalyse war früher durch die Norm DIN
69910 geregelt; am 30.05.2000 wurde diese Norm durch die Richtlinie VDI
2800 ersetzt.
Einen etwas anderen, ganzheitlichen
Ansatz entwickelte vor langer Zeit Reschke. Dieser ist insbesondere für die
Effizienzsteigerung in Grossbetrieben gut geeignet.
Beispiele bisheriger Projekte:
- Energiekosten-Senkung
in drei Produktionsbetrieben der Fa. Freudenberg KG, jeweils ca. 10-20%
je
produzierte Mengeneinheit, erreicht durch
Verfahrensentwicklung und Umbaumaßnahmen an
den Fertigungsanlagen
- Gesamtkosten-Senkung
um ca. 10% je produzierte Mengeneinheit in einem deutschen
Produktionsbetrieb und im Betrieb Robus Products Co. / USA mittels eines
Bündels von Massnahmen (isnbesondere technische Modifikationen- und Feineinstellung der Produktionsanlagen), ohne Personalstand-Reduzierung.
- Energiekosten-Senkung in mehreren Produktionsbetrieben, siehe Energiekosten