Dienstleistungsangebot auf dem Gebiet:
Energiekostensenkung
Vortrag aus dem Jahr 2009
Die Bedeutung des Kostenfaktors „Energiekosten“ wird auch in Zukunft mit einer
hohen Wahrscheinlichkeit überproportional wachsen. In fast allen
Produktionsbetrieben lassen sich Einsparpotentiale finden, die ergiebig sind
und zugleich sehr rentabel umgesetzt werden können. Unsere Fachkenntnisse
und Erfahrungen betreffen den Industrie- und Gewerbebereich. Bei Fragen der
Energieeinsparung an Gebäudehüllen empfehlen wir Ihnen geeignete,
darauf spezialisierten Fachkollegen.
Folgende
Voraussage trifft in Produktionsbetrieben meistens zu: Der Investitionsaufwand,
der notwendig ist, um die ersten 10% der jährlichen Energiekosten einzusparen,
wird durch die ergriffenen Maßnahmen innerhalb eines- oder maximal zwei Jahren
voll eingespart. Für die Umsetzung von Maßnahmen, die noch höhere Einsparungen
generieren, nimmt der Aufwand überproportional zu: in manchen Betrieben wäre
eine Einsparung von 30 bis 50% technisch machbar, ist derzeit jedoch nicht
rentabel. Die überproportional steigenden Investitionskosten führen dazu, daß
die realisierten Projekte typischerweise eine
Einsparung von 10% bis maximal 25% erreichen.
Vollständigkeitshalber
sei angemerkt, daß für die Vollisolierung von Wohngebäuden/Altbauten zwecks
Heizkosteneinsparung Investitionskosten anfallen, die etwa dem 10- bis zu
30-fachen der erreichten jährlichen Einsparung entsprechen. Ist man bereit,
diese Investition zu tragen, so kann der Energieverbrauch auch um mehr als 50%
gesenkt werden.
Wie gehen wir nach der Auftragserteilung?
Den ersten zweckmässigen Schritt stellt eine
Initialberatung im Sinne der KfW-Systematik dar, die einen Betriebsrundgang mit
Aufnahme aller Energieverbraucher und der Verbrauchszahlen sowie die erste
Begutachtung der vorgefundenen Einrichtungen enthält. Zur Energie zählen wir
elektrischen Strom, Druckluft, Prozesswasser und Heizöl/Gas. Die
anschließend aufgestellte Energiebilanz des Betriebes und der Vergleich des
aktuellen Zustandes einzelner Produktionsanlagen mit dem Stand der
Technik gibt Hinweise darauf, wo nennenswerte Einsparungsquellen zu finden sein
könnten. Die Initialberatung erfordert 2 volle Arbeitstage, einschließlich der
Abfassung eines aussagekräftigen Berichtes. Bei jeder bisheriger
Initialberatung haben wir lohnende Potenziale gefunden, die anschließend im
Hinblick auf die technische und wirtschaftliche Machbarkeit in gegebenem Betrieb
weiter untersucht werden müssen, bevor eine abschließende
Wirtschaftlichkeitsrechnung vorgelegt werden kann. Je nach der
vorgefundenen Situation im Betrieb werden folgende Bereiche genau
untersucht und konkrete Maßnahmen empfohlen:
Unter
unserer Projektleitung steht Ihnen der Einsatz langjähriger Erfahrungen des
Inhabers voll zur Verfügung, der eine ausreichende Bearbeitungstiefe
sicherstellt und die Projektlaufzeit bis zur Umsetzung der genehmigten
Maßnahmen verkürzt .
Die Registrierung des Inhabers als Energieberater und seine Bewertung durch
frühere Auftraggeber finden Sie unter: http://beraterboerse.kfw.de . Sie
können auch direkt das Profil
und von dieser Seite aus auch die Stärken aufrufen (Stand 23.12.2010).
Anmerkung: Für Sie als Auftraggeber ist der Punkt
"Umsetzbarkeit" in der Beurteilung wichtig. Die Punkte
"Stratege" und "Verhandler" waren bei bearbeiteten
Projekten nicht gefragt, deshalb die fehlende Beurteilung, die die
KfW-Systematik leider genauso wie ungenügende Ergebnisse mit 0% ausweist.
Beispiele bisheriger Projekte aus dem Zeitraum seit 1980 bis jetzt:
* 3 Kunststoffverarbeiter/Spritzgießbetriebe
* 1 Kunststoffverarbeiter/Tiefzieh- und Spritzgießbetrieb
* Holzverarbeitender Betrieb
* und andere